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 Zookunft.Project

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ZOOKUNFT -  2020-2025 

ZOOKUNFT - 2020-2025 ist eine autonome Langzeitrecherche, die unterschiedliche Disziplinen vereint. Es werden alternative zukunftsfähige Modelle für ein nachhaltiges Leben unserer Gesellschaft entworfen.
 Die Akteur:innen tauschen das Wissen ihrer Disziplinen aus und entfalten sich in den unterschiedlichsten Gebieten als Spezialist:innen und gleichzeitig als Laien. So werden eine fluide Struktur genährt und gleichzeitig vielseitige Perspektiven  ermöglicht.

 

Wir recherchieren in folgenden Feldern:

Performance / Installation / Bühne/ Utopische Entwicklung / Kommunikation und Vermittlung

symbiotic being.

Symbiotisches Leben von Kunst, Wissenschaft und Politik 

 

Unser Ziel ist es, Menschen und Materialien zusammen zu bringen, die sonst nicht aufeinandertreffen. Wir möchten Kommunikationsformen fördern, in denen unterschiedliche Praktiken/ verschiedene Werkzeuge ausgetauscht werden können, um diese in einem nächsten Schritt fusionieren zu lassen.

Durch die prozessorientierte Arbeit mit Zookunft, möchten wir Themen von verschiedenen Perspektiven behandeln und auf multiplen Ebenen diskutieren. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“Urban“

Der Begriff „urban“ erfährt zurzeit eine heftige Diskussion auf internationalem Niveau, insbesondere in der Tanzszene. Es wird nach Alternativen Begriffen gesucht bzw. die Frage danach gestellt, da man dem Begriff vorwirft, ein Produkt von "White Supremacy" zu sein. Auch in diesem Projekt soll Platz für die tiefe Auseinandersetzung mit dieser Problematik sein, um respektvoll mit den Ursprüngen der Tänze, die in den afroamerikanischen Gemeinschaften liegen, umzugehen. Gleichzeitig erfährt der Begriff "urban" in Europa ein anderes Narrativ als in den USA. Für uns wurde klar, dass der bewusste und umsichtige Umgang mit Begriffen wichtig ist. Wir sehen eine starke Aufgabe unserer Generation darin, Begriffe neu zu informieren und in unserem Umfeld positiv zu nähren. Wir nutzen den Begriff „urban“ in dem Bewusstsein, dass die Ursprünge der Tänze, derer wir uns inspirieren, in den Black Communities liegen.

Insbesondere sehen wir das Potenzial den Begriff „urban“ mit den Begriffen „Nature“ / „Umwelt“ / „Ökosysteme“ / „Netzwerk der Pflanzen“ zu verflechten und um eine nachhaltige Praxis auf verschiedenen Ebenen zu finden.

 

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„(...) die “transkulturellen Ströme” der globalen Hip-Hop-Kultur(en) - also “die Art und Weise, wie sich kulturelle Formen bewegen, verändern und wiederverwendet werden, um neue Identitäten zu formen”, sowie die Prozesse des “Ausleihens, Vermischens, Umgestaltens und Zurückkehrens zu Prozessen alternativer kultureller Produktion” – könnten in der Tat einer der wichtigsten Schauplätze für die Untersuchung der Globalisierung im Allgemeinen sein.” 

 

Übersetzt aus H. S. Alim, A. Ibrahim, and A. Pennycook (2008): Global linguistic Flows- Hip Hop Cultures, Youth Identities and the Politics of Language

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Kollektiv

Wir erschaffen temporäre, kollektive Gedächtnisse durch künstlerische Praktiken und sich selbstantreibende Installationen, in einer laborartigen Atmosphäre.

 

Wir sehen die Zukunft des Tanzes, der Künste und der Wissenschaft in prozessorientierten, langfristigen Projekten, die Communities schaffen, sich trauen, sich aus ästhetischen Zwängen zu lösen, Selbstverantwortung stärken, neue Kommunikationsformen finden und gemeinsame Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten anstatt Unterschiede fördern.

 

Zookunft.Project lebt eine Gemeinschaft, die Menschen sieht, Bedürfnisse, Individualität und den Drang zur Entwicklung ausschöpfen lässt, ohne Zeitdruck, autonom.


Das Kollektiv versteht sich als Plattform, auf der Lösungsansätze für Problematiken und Narrative unserer Gesellschaft durch interdisziplinäre Zusammenarbeiten  entwickelt werden.

Kernteam des Projektes und Gründerinnen des Kollektivs und Vereins Zookunft.Project       (Sitz in Willadingen BE, Schweiz) sind Tatjana Mahlke (Berlin), Mirjam Jamuna Zweifel (Willadingen/Zürich) und Maureen Zollinger (München/Zürich).  

Für "Null" besteht das Kollektiv aus:

Milena Sundari Nowak, Ivan Giulio Minichiello, Florian Briw, Tara Filter, 

Diogo Ribeiro Goncalves Texeira de Almeida, Maureen Zollinger, Mirjam Jamuna Zweifel,

Tatjana Mahlke, Simon Hepner, Hannah Juliane Steenbeck, Kofi Wahlen, Franka Rosalie Feder.

Herzlichen Dank!

DANKE

Ganz speziell möchten wir allen Beteiligten der ersten Research-Phase (Juni 2020) im Popup-Dance-Space (KunstimDepot), Winterthur danken. Dank des Einsatzes all dieser wunderbaren KünstlerInnen, konnte das Projekt gestartet werden und mit ihren Gedanken und Umsetzungen genährt werden:

Ariana Qizmolli, Hannah Juliane Steenbeck, Kofi Wahlen, Ivan Giulio Minichiello, Florian Briw, Team der IllustratorInnen (Celine Geser, William Crook, Artemis, Cécile Schneider, Tara), Lukas Etienne, Rafael Smadja, Branca Scheidegger, Tin 44visual, Niki Stalder, Audrey Wagner, Merge Dance Collective und KunstimDepot- Astrid Künzler.

Trailer Youtube:

Von 44visual mit Tatjana Mahlke, Mirjam Jamuna Zweifel, Maureen Zollinger, Ariana Qizmolli, Hannah Juliane Steenbeck, Kofi Wahlen, Ivan Giulio Minichiello, Florian Briw, Team der IllustratorInnen (Celine Geser, William Crook, Artemis, Cécile Schneider, Tara), Lukas Etienne, Rafael Smadja, Branca Scheidegger, Tin 44visual, Audrey Wagner + Merge Dance Collective und KunstimDepot- Astrid Künzler und ZuschauerInnen Salon im Popup Dance Space, Winterthur.

 

Wir danken außerdem Migros Kulturprozent, Tanztendenz München e.V. und Kunst im Depot (Astrid Künzler), Winterthur für ihre Unterstützung.

 

 

 

 

 

 

 

 
 
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Verein Zookunft.Project
Möösli 2
3425 Willadingen BE
Switzerland

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All rights @ zookunft.project 2021                                               Fotos by 44Visual & Astrid Künzler 2021